Wie sich Ein- und Auspark-Probleme vermeiden lassen

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Die Abhilfe gegen Einpark-Schwierigkeiten: Moderne Technik, die das Ein- und Ausparken weitestgehend für den Fahrer übernimmt. Hier am Beispiel des neuen Ford Focus, der ab Herbst 2014 bestellbar sein wird, kommt eine weiterentwickelte Version des Einpark-Assistenten zum Einsatz. Sie kann das Fahrzeug jetzt auch in Parklücken lenken, die quer zur Straße liegen - per Knopfdruck. Foto Copyright: obs/Ford-Werke GmbH

Ford-Studie: Einem Drittel aller europäischen Autofahrer gelingt das Einparken nicht immer gleich beim ersten Versuch

Moderne Einparksysteme können dieses Problem lösen

Witze über schlechtes Einparken gibt es viele und das wahre Leben kann manchmal noch peinlicher sein als ein ausgelutschter Kalauer, nämlich wenn „er“ oder wenn „sie“ mehrere Anläufe benötigt, das Auto in eine Parklücke zu manövrieren oder aus ihr wieder heraus. Und das Ganze auch noch öffentlichkeitswirksam im Sommer vor einem gut besuchten Straßen-Cafe. Kein Zweifel: Einparken zählt zu den stressigsten Herausforderungen für Autofahrer, das gilt vor allem im dichten Stadtverkehr und es gilt für Männer wie für Frauen gleichermaßen. Eine 2011 von Ford in Auftrag gegebenen Studie in sechs europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) hatte ergeben, dass Einparken besonders für Fahranfänger schwierig ist. Sie halten Einparken für belastender als den Besuch beim Zahnarzt. Doch nicht nur Fahranfänger haben ihre Schwierigkeiten. Der Ford-Studie zufolge räumen immerhin ein Drittel (32 Prozent) der befragten europäischen Autofahrer ein, dass ihnen das Einparken nicht immer gleich beim ersten Versuch gelingt. Die „Dunkelziffer“ dürfte vermutlich wesentlich höher liegen. Zudem gaben 72 Prozent der Befragten an, dass sie beim Parken schon mal Schäden am eigenen und/oder an fremden Autos verursacht haben.

Einige Fahrzeughersteller haben als Abhilfe gegen Einpark-Schwierigkeiten Moderne Technik entwickelt, die das Ein- und Ausparken weitestgehend für den Fahrer übernimmt. Am Beispiel des Fahrzeugbauers Ford, der einen halbautomatischen Einpark-Assistenten im Ford Focus anbietet, wollen wir ergründen, wie die Fahrzeugindustrie ungeübte Autofahrer mit Einparkhilfen unterstützt: Wird der Einpark-Assistent per Schalter aktiviert, scannen Ultraschall-Sensoren bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h die Abmessungen freier parallel zur Straße liegender Parklücken auf beiden Seiten der Straße. Erfüllt eine Parkbucht die Mindestanforderungen des Systems – das 1,2-fache der Fahrzeuglänge – ermittelt ein Rechner automatisch den optimalen Punkt, von dem aus das Einparkmanöver beginnen kann, und teilt dem Fahrer über akustische und visuelle Hinweise genau mit, wo er stoppen soll. Der Einparkvorgang beginnt, wenn der Fahrer den Rückwärtsgang einlegt und mittels Gaspedal und Bremse die Rückwärtsbewegung des Fahrzeugs kontrolliert. Die notwendigen Lenkbewegungen erzeugt der Einpark-Assistent über die elektrische Servolenkung.

Nachfolgend der Link auf ein YouTube-Video („Pinball-Parking in Paris“), das das Thema Einparken in engen Parklücken auf süffisant-spöttische Art aufgreift und zeigt, wie einfach es mit dem Ford Einpark-Assistenten sein könnte: http://youtu.be/DAM_HLj1QOo

Die Abhilfe gegen Einpark-Schwierigkeiten: Moderne Technik, die das Ein- und Ausparken weitestgehend für den Fahrer übernimmt. Hier am Beispiel des neuen Ford Focus, der ab Herbst 2014 bestellbar sein wird, kommt eine weiterentwickelte Version des Einpark-Assistenten zum Einsatz. Sie kann das Fahrzeug jetzt auch in Parklücken lenken, die quer zur Straße liegen - per Knopfdruck. Foto Copyright: obs/Ford-Werke GmbH
Die Abhilfe gegen Einpark-Schwierigkeiten: Moderne Technik, die das Ein- und Ausparken weitestgehend für den Fahrer übernimmt. Hier am Beispiel des neuen Ford Focus, der ab Herbst 2014 bestellbar sein wird, kommt eine weiterentwickelte Version des Einpark-Assistenten zum Einsatz. Sie kann das Fahrzeug jetzt auch in Parklücken lenken, die quer zur Straße liegen – per Knopfdruck. Foto Copyright: obs/Ford-Werke GmbH

Weiterentwicklung: Einparken auch in quer zur Straße liegende Parklücken

Im neuen Ford Focus, der ab Herbst 2014 bestellbar sein wird, kommt eine weiterentwickelte Version des Einpark-Assistenten zum Einsatz. Sie kann das Fahrzeug jetzt auch in Parklücken lenken, die quer zur Straße liegen – per Knopfdruck, kündigt Ford an. Der Fahrer muss nur noch das Gas- und Bremspedal des Autos steuern. War dies in der bisherigen Ford Focus-Generation dank eines Ultraschallsystems bereits für Parklücken entlang der Straße möglich, so erlaubt der Einsatz zweier neuer Sensoren im Fahrzeugheck nun diese maßgebliche Funktionserweiterung. Dies der Link auf ein entsprechendes Video: http://youtu.be/c3bojaXACac

Parallel hierzu bietet der „Auspark-Assistent“ („Pull-out Assist“) sinnvolle Unterstützung: Er dirigiert das Fahrzeug je nach Fahrerwunsch nach links oder rechts rückwärts aus engen Parklücken heraus. Während das System die Lenkbewegung übernimmt, muss der Fahrer über das Brems- und Gaspedal lediglich die Bewegung des Ford Focus kontrollieren.

Die moderne Sensorik des neuen Ford Focus leistet zudem auch hilfreiche Dienste, wenn der Fahrer unübersichtliche Parklücken verlassen will, verspricht der Hersteller. So weist das innovative „Cross-Traffic Alert“-System als Bestandteil des „Toter-Winkel-Assistent“ über ein radarbasiertes dreistufiges Alarmsystem zum Beispiel auf andere Verkehrsteilnehmer hin, die sich in einem Bereich von bis zu 40 Metern links und rechts des Fahrzeughecks nähern.

Quelle: Ford Pressemitteilung (Auszug) vom 09.07.2014 im Zuge einer ots-Veröffentlichung

 

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