Vom Wachmacher-Getränk zum schwarzen Genuss

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Pumpkanne war gestern: Voller Genuss auch an der Tankstelle

 

Entwicklungsschritte im Jahrzehnt-Takt haben aus dem bitteren Wachmacher-Kaffee ein Genussgetränk gemacht: Seit 20 Jahren sind die Kaffeekapseln von Nespresso international im Markt verfügbar, seit zehn Jahren machen Kaffeepads dem Pionier der Branche die Führungsrolle streitig. Erschwingliche Maschinen, die Lust auf frischen Kaffeegenuss und die Freude an vielfältigsten Geschmacksvarianten haben den Durchbruch von Pads und Kapseln getragen. Und erst seit es sie gibt, lassen sich auf Knopfdruck alle Wünsche der Kaffeegenießer befriedigen – vom Cappuccino bis zum aromatisierten Kaffee. Auch unterwegs wollen Kaffeetrinker auf diese Annehmlichkeiten nicht verzichten. Das wirkt sich auch auf das Angebot bei Aral – Deutschlands größtem Coffee-to-go-Anbieter – aus.

 

 

Die Deutschen tranken im Jahr 2010 erstmals mehr als 150 Liter Kaffee pro Person und die Zubereitung des Lieblingsgetränks wird immer raffinierter. Der konventionelle Filterkaffee macht im häuslichen Bereich zwar immer noch den Löwenanteil aus, doch moderne Kaffeesysteme verzeichneten erneut zweistellige Wachstumsraten. Ein BildDer Deutsche Kaffeeverband rechnet für das Jahr 2010 mit einer Steigerung von bis zu 15 Prozent. Es ist die Fortsetzung eines Trends, denn schon zwischen 2004 und 2009 hat sich der Verkauf von Einzelportionen von weniger als 3.000 Tonnen Kaffee auf etwa 30.000 Tonnen pro Jahr in Deutschland mehr als verzehnfacht.

 

Pumpkanne war gestern: Voller Genuss auch an der Tankstelle

 

Die Entwicklung moderner Kaffeevollautomaten legte parallel dazu den Grundstein für den Erfolg von Coffee-to-go: Schließlich bieten auch sie ein vielfältiges und frisches Kaffeesortiment. Auch bei Aral geht der Trend weg vom traditionellen Kaffee und hin zu Spezialitäten. Allein in den vergangenen vier Jahren wurde der Anteil der Spezialitäten auf 27 Prozent mehr als verdoppelt. „Die Zeiten, in denen es den Kaffeetrinkern nur um einen schnellen Wachmacher ging, sind auch an der Tankstelle längst vorbei. Kaffee ist im schönsten Wortsinne ein Genussmittel und auch bei uns ist die Qualität das entscheidende Kaufkriterium“, sagt Matthias Pape, bei Aral verantwortlich für das Kaffee-Geschäft.

 

Geduldsspiel: Erstes Padsystem fällt im Praxistest glatt durch

 

Den Siegeszug des schwarzen Getränks begleiteten technische Innovationen. In den 1930er Jahren kosteten die ersten elektrischen Kaffeemaschinen noch ein halbes Jahresgehalt. Der Durchbruch im Massenmarkt gelang erst in den 1970ern. Auch der moderne Kaffeevollautomat hat einen schwierigen Weg hinter sich: Der Entwickler des ersten Vollautomaten brauchte fünf Jahre, um 1985 mit seinem Produkt endlich in Serie zu gehen. Die erste Kaffeemaschine mit Einzelportionen musste sogar über zwei Jahrzehnte auf ihren Durchbruch warten: 1970 wurde bei Nestle der Vorläufer von Nespresso erfunden und erst 1986 auf den Markt gebracht – er floppte. Erst mit einem neuen Marketingkonzept gelang nach 1991 der Erfolg. Inzwischen gehören Kaffeemaschinen mit Pads oder Kapseln in Privathaushalten zum guten Ton – das Marktforschungsunternehmen GfK beziffert die Wachstumsraten im Umsatz mit Elektronikkleingeräten im ersten Halbjahr 2010 auf 7,5 Prozent – wesentlich getragen durch Kaffee- und Espressosysteme.

 

 

Die Nummer eins: Aral verkauft täglich mehr als 75.000 Kaffees

 

Auch unterwegs wollen viele Kaffeetrinker auf möglichst viel Abwechslung beim Kaffeegenuss nicht verzichten. Aral setzt an den PetitBistro-Standorten auf hochwertige Kaffeevollautomaten mit ganzen Bohnen und frischer Milch, denn sie bieten die optimale Kombination aus verschiedenen Kaffeespezialitäten und wirtschaftlichem Betrieb. Dass Aral den Geschmack der Kunden trifft, belegen die wachsenden Absatzzahlen: Im Jahr 2010 verkaufte die blau-weiße Marke erstmals täglich mehr als 75.000 Kaffees und Kaffeespezialitäten an den rund 1.060 unternehmenseigenen Tankstellen (Quelle und Fotos: Aral AG).

 

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